«Mehr als zufrieden mit dem Ergebnis»

Eine Projektarbeit für die Sekundarschule auf die Beine zu stellen, bedeutet Knochenarbeit. Carolina scheute aber keine Mühe, ihr Projekt mit einem guten Zweck zu verbinden. Warum, erzählt sie im Interview.

Carolina, warum hast du dich für Caritas Zürich interessiert?
Ich habe im Internet nach Ideen für meine Projektarbeit gesucht und bin dabei auf die Webseite von Caritas Zürich gestossen. Sie hat mein Interesse geweckt, weshalb ich mich weiter auf der Seite umgeschaut habe. Ich finde, Caritas Zürich setzt sich auf tolle Weise für Armutsbetroffene ein, wie zum Beispiel mit dem Caritas-Markt. Ich hatte sofort das Gefühl, dass dieses Hilfswerk mit mir zusammen arbeiten würde. Darauf hin habe ich mit der Fundraiserin Caty Kopp Kontakt aufgenommen.

Du musstest du dich für ein Caritas-Projekt entscheiden. Warum hast du «mit mir» ausgewählt?
Ich habe das Projekt «mit mir» gewählt, weil ich finde, dass Kinder eine gute Kindheit verdienen. Sie sollen nicht, wenn sie gross sind, immer daran denken müssen, wie schlimm es war als sie klein waren, weil ihre Eltern sich nichts leisten konnten und sie immer sparen mussten.

Wie hast du das Geld für das Projekt gesammelt?
Ich habe einen Sponsorenlauf organisiert. Ich dachte, das ist eine einfache Methode, um möglichst viele Spenden zu sammeln. Ich konnte auch genügend Mitschülerinnen und –schüler dafür begeistern. Das war mir wichtig. Fast 100 haben mitgemacht und zusammen eine Summe von 1’916 Franken geammelt.

Hat dir die Projektarbeit Spass gemacht? Oder gab es auch mühsame Momente?
Es ist ganz gut gelaufen, aber es gab schon Schwierigkeiten und Probleme. Dazu gehörte zum Beispiel ein Elternbrief, den ich für die ganze Schule schreiben musste. Oder ein Vortrag für das ganze Schulhaus. Auch die Sponsorenläufe durchzuführen, war eine Herausforderung. Aber im Grossen und Ganzen hat es sehr viel Spass gemacht und ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Ich fand es lässig, die Schüler während dem Lauf zu motivieren und dabei zuzusehen, wie sich einige wirklich angestrengt haben.

Wie war die Zusammenarbeit für dich?
Mir hat besonders gefallen, dass mir Caty Kopp immer geholfen hat, wenn ich für die Projektarbeit Unterstützung brauchte.

Herzlichen Dank für dein Engagement! Wir hoffen natürlich, dass andere deinem Beispiel folgen.

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